Linde-Areal

Städtebauliches Ziel ist es im innerstädtischen Bereich eine maßvolle Verdichtung anzustreben, um die bestehende technische und soziale Infrastruktur auszunutzen.

Nichtoffener Wettbewerb, 2019

Der städtebauliche Entwurf gliedert das Plangebiet in zwei über Wegeverbindungen und Grünräume vernetzte Bereiche: Im nördlichen Teil das Kulturzentrum mit seinen Freibereichen, im südlichen zwischen Amtsgericht und Kreuzung Jesinger-/Teckstraße ein gemischt genutztes Wohnquartier.

Hierzu werden die Gebäude Alleenstraße 92 – 98, JesingerStraße 1-5 und Teckstraße 12 und 20 abgebrochen und durch Neubauten ersetzt. Die „Linde“ wird rekonstruiert und ergänzt. Ebenso erhält der Kindergarten Teckstraße 18 einen Anbau, der die bislang außen liegenden und den Zugang zum Freibereich blockierenden Fluchttreppen und -balkone ersetzt.

Nach Norden hin wird das Grundstück durch in der Masse reduzierte und baulich aufgelockerte Körper abgeschlossen.

Entwurf: 2019
Fläche: ca. 10.900 m2
Programm: Städtebauliches Ziel ist es im innerstädtischen Bereich eine maßvolle Verdichtung anzustreben, um die bestehende technische und soziale Infrastruktur auszunutzen.
Auftraggeber: Stadt Kirchheim unter Teck

Partner:

marcus brucker architektur+planung, Stuttgart mit Widerkehr Landschaftsarchitekten, Nürtingen

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